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Fahrräder für Verkehrserziehung der Viertklässler

Pocking. Das wurde nach 20 Jahren Dauer-Fahrbetrieb auch höchste Zeit: Mit maßgeblicher finanzieller Unterstützung von neun Kommunen beschaffte die Verkehrswacht des Stadt- und Landkreises Passau einen kompletten Satz von 20 nagelneuen Fahrrädern für die Jugendverkehrsschule des Polizei-Inspektionsbereichs Bad Griesbach.

Jede Kommune hat die Aktion mit jeweils 500 Euro unterstützt. Das Geld sei gut investiert, lernen die Kinder doch mit den Rädern, wie man sich im Verkehr sicher bewegt, wie man Unfälle vermeidet und sich so vor Verletzungen schützt, erklärte Pockings Bürgermeister Franz Krah und sprach damit auch im Sinne seiner Amtskollegen Andreas Jakob (Ruhstorf), Jürgen Fundke (Bad Griesbach), Anton Freudenstein (Kirchham), Willi Lindner (Kößlarn), Robert Stiglmayr (Tettenweis), Hans-Peter Penninger (Rotthalmünster) sowie Martin Neun (Bad Füssing). "Die Jugendverkehrsschule ist eine wertvolle pädagogische Institution."

"Die bayerischen Verkehrswachten unterstützen ihre Jugendverkehrsschulen in vielfältiger Art und Weise. Neben der zentralen Bereitstellung der erforderlichen Unterrichtsmedien, aber auch von recht begehrten Wimpeln, Ausweisen, Ansteckern und Aufklebern werden durch die Landesverkehrswacht Bayern regelmäßig auch immer wieder notwendige Beschaffungen von neuen Fahrrädern sowie Schulungsverkehrszeichen finanziell unterstützt", informierte der Passauer Verkehrswacht-Geschäftsführer.

Bevor jedoch im Rahmen der Fahrausbildung in den vierten Grundschulklassen der begehrte Fahrradführerschein bei den jungen Verkehrsteilnehmern erworben werden könne, stehe nach den Worten des Geschäftsführers eine "größere theoretische und praktische Ausbildung im vierteljährlichen Schuljahres-Turnus auf dem dafür eigens geänderten Stundenplan".

Und was sagen die Kinder zu den neuen Rädern? "Schickes Rot, sogar noch mit Flowerpower-Muster", fand die Ruhstorfer Viertklässlerin Maria Wrana die neuen Räder "echt schön". Klassenkamerad Jonathan Bauernfeind bemängelte indes als "leidenschaftlicher Mountainbike-Fahrer", dass die Räder nur einen Gang und Rücktrittsbremsen haben.

"Je mehr Schalt-Zahnräder, desto mehr störende Fahrradkettenprobleme, die stets mit zeitraubendem Aufwand behoben werden müssen", meinten aber die beiden Jugendverkehrserzieher und Polizisten Josef Gerauer und Bernd Wagner. Im Unterricht sei ein Gang viel besser. − nö

endlich neue raeder pocking

Neue Fahrräder für die Jugendverkehrsschule nahm der Passauer Verkehrswacht-Geschäftsführer Ottmar Bauer (l.) mit Ruhstorfer Kindern samt deren Lehrerin Charlotte Birchinger (r. daneben) sowie Bürgermeistern (Hintergrund) in Empfang. Hinten (3.v.r.) POM Bernd Wagner sowie PHK Josef Gerauer (l. daneben) mit Geschäftsleiterin Natascha Stöckl (6.v.r.) vom Fahrrad-Lieferanten Kaufhaus Geml. − Foto: Nöbauer

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