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Verkehrswacht und Polizei arbeiten als Partner zusammen – Treffen in Hauzenberg – Moderne Ausstattung für den Unterricht

Hauzenberg. Erschreckende Bilder, großes Leid bei Betroffenen und Angehörigen sowie hohe Sachschäden. Das sind oft die Folgen von Unfällen im Straßenverkehr. Die Verkehrswacht und die Verkehrserzieher bei den Polizeiinspektionen versuchen mit Aufklärung und Beratung die Unfallzahlen zu verringern und die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.

Jetzt trafen sich der Vorsitzende der Verkehrswacht für Stadt und Landkreis Passau Altlandrat Franz Meyer, Kreisgeschäftsleiter Ottmar Bauer, der Stützpunktleiter für das Wegscheider Land Lothar Venus, Bürgermeisterin Gudrun Donaubauer und der Verkehrserzieher der Polizeiinspektion Hauzenberg Robert Richtsfeld am Übungsplatz an der Stadionstraße in Hauzenberg zu einem Gespräch.

Besprachen Fragen der Sicherheit im Straßenverkehr: Verkehrswacht-Geschäftsleiter Ottmar Bauer (v.r.), Verkehrswacht-Vorsitzender Franz Meyer, Verkehrserzieher Robert Richtsfeld, Bürgermeisterin Gudrun Donaubauer und Verkehrswacht-Stützpunktleiter Lothar Venus.

 

Übungsplatz wird hergerichtet

Mitten im Schulzentrum habe der Übungsplatz eine besondere Bedeutung bei der Verkehrserziehung der Schüler und für die Ausbildung zur Führerscheinprüfung, berichtete Bürgermeisterin Gudrun Donaubauer. Die Stadt wolle diesen Platz auch für die künftige Verkehrssicherheit tauglich erhalten. Man wolle Deckenschäden beheben, die Markierungen auffrischen und einen Stromanschluss für die mobilen Verkehrsampeln einrichten. Franz Meyer ist seit September des vergangenen Jahres Vorsitzender der Verkehrswacht. Er beschrieb die gute Vernetzung unter den jetzt sechs Stützpunkten der Verkehrswacht in Stadt und Landkreis untereinander und mit den Polizeiinspektionen und den Kommunen. Dafür sorge Geschäftsleiter Ottmar Bauer. Dieser fasse die Erfahrungen aus den einzelnen Stützpunkten zusammenfasse und setze sie um. Voller Ideen ist der seit gut einem Jahr verantwortliche Verkehrserzieher der Polizeiinspektion Hauzenberg Robert Richtsfeld. Dabei hilft ihm ein neues i-Pad, das ihm die Verkehrwacht zur Verfügung gestellt hat. Damit könne er den Verkehrsunterricht ähnlich wie einen digitalen Schulunterricht zeitgemäß gestalten. Die Zeit der Papierfragebögen gehe zu Ende. Robert Richtsfeld betreut zehn Schulen und 18 Kindergärten. Er erläuterte dann die Möglichkeiten eines digitalen Unterrichts. Sein Ziel sei es, auch Senioren, Auto-, Motorrad- und erwachsene Radfahrer in die Verkehrserziehung einzuladen.

Für Motorradfahrer kann sich der Verkehrserzieher auch ein Sicherheitstraining auf dem Übungsplatz vorstellen. Mit dem neuen i-Pad könnten Unfallschwerpunkte dargestellt werden. Dafür und für andere Schulungen brauche es aber eine wirksame und ansprechende Werbung. Die derzeitigen Mittel seien nicht mehr zeitgemäß, kritisierte er Flyer und Plakate.

Veraltet und reparaturanfällig seien die Fahrräder im Bereich Hauzenberg für die Fahrradprüfungen der Schüler, ergänzte Richtsfeld. Da brauche man dringend Ersatz. 25 neue Kinderfahrräder würden für einen pannenfreien Verkehrsunterricht gebraucht. Diese sollten bestimmte Kriterien erfüllen.

Aufbessern will die Stadt Hauzenberg den Verkehrsübungsplatz am Stadion. Man will unter anderem Deckenschäden beheben, die Markierungen auffrischen und einen Stromanschluss für die mobilen Verkehrsampeln einrichten. −Fotos: Donaubauer

 

Neue Fahrräder werden gebraucht

Da sagten Franz Meyer und Geschäftsleiter Ottmar Bauer gleich finanzielle Unterstützung zu aus dem Topf der Verkehrswacht. Beteiligen werde sich auch die Stadt, versprach die Bürgermeisterin. Eventuell gebe es ja auch noch Sponsoren. Etwa 300 Euro kostet ein neues Fahrrad.
"Jetzt ham mia vui ausgschafft", war der Kommentar von Robert Richtsfeld am Ende der Informationsstunde am Verkehrsübungsplatz.
Dass die erfolgreiche Arbeit weitergehe, davon ist Vorsitzender Franz Meyer überzeugt. Mit motivierten Leuten in der Verkehrserziehung und an den verschiedenen Stellen der Verkehrswacht werde man den Menschen auf den Straßen mehr Sicherheit geben können. − do

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1. Vorstand: Altlandrat Franz Meyer
Schrift- und Geschäftsführer: Ottmar Bauer

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die Verkehrswacht Stadt- und Landkreis Passau ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Ziel es ist, in freiwilliger Mitarbeit aller Mitglieder und in eigener Initiative die Verkehrssicherheit zu fördern und Verkehrserziehung und  Verkehrsaufklärung zu betreiben.

Für weitere Informationen zu unseren Aktionen und Projekten steht Ihnen die Verkehrswacht Stadt und Land Passau jederzeit gerne zur Verfügung.